Gastfeature: drei Songs von ApeCrime

Als wir mit 100songs.de vor drei Jahren angefangen haben, habe ich bei mir zuhause noch weitgehend den Ton angegeben. Inzwischen bin ich aber nicht mehr der einzige, der versucht, andere für Neuentdeckungen zu begeistern. Meine Töchter sind in Sachen Popkultur zu einem wichtigen Input geworden. Songs, die sie mir vorspielen, sind immer cool. Und wenn sie „meine“ Musik mögen, weiß ich: Damit kann ich auch andere begeistern. Vor etwa zwei Jahren hat meine ältere Tochter ApeCrime mit nach Hause gebracht. Das Trio ist aus unserem Alltag inzwischen nicht mehr wegzudenken. Ich freue mich, dass Katharina hier mal erklärt, was es mit der Begeisterung für ApeCrime auf sich hat. Die mich übrigens auch erfasst hat. Vorhang auf also für

„Swing Dein Ding“, „Affengang“ und “Einer von uns“ von ApeCrime von Katharina Potter

Ich möchte heute etwas über ein Album erzählen. Aber nicht über ein normales Album. Nein, es geht um eines der schönsten Alben dieser Welt. Vorab muss man natürlich noch erwähnen, dass es einem entweder richtig gut gefällt oder eben gar nicht! Ich gehöre glücklicher Weise zu den Menschen, die diese Musik übelst feiern (ihre Fans nennen sich gerne „Apes“ oder „Crime-Member“). Es handelt sich um das Album „Affenbande“ von ApeCrime.

Affenbande… Was stellt man sich darunter vor? Lieder über Affen? Nicht direkt. Auf der Platte enthalten sind diese 13 wunderbaren Songs:
– Affengang
– Füße hoch
– Swing Dein Ding
– Zum Geburtstag
– Rollen
– Dorfmatratze
– Ich trau mich nicht
– Lichter der Stadt
– Gerüchteküche
– Einer von uns
– Hoebuster
– Drunk
– Ich steh auf

Ich möchte heute fürs erste auf die Lieder „Swing Dein Ding“, „Affengang“ und “Einer von uns“ eingehen.

„Swing Dein Ding“ handelt davon, dass man sein eigenes Ding „swingen“ soll. Das klingt jetzt vielleicht nicht so spektakulär, aber in Wirklichkeit ist dieses Lied richtig tiefgründig, was einige von ApeCrime vielleicht gar nicht denken würden. Diese drei Jungs (Andre Schiebler, Jan Meyer und Cengiz Dorgrul) haben es geschafft, dieses doch etwas ernstere Thema, lustig zu „verpacken“. In dem Song findet man Geschichten über die Jungs selbst und ausgedachte Beispiele. Zum Beispiel ist dort die Rede von: „Und jetzt soll ich auch noch Vaters Betrieb übernehmen?! Leckt mich am Arsch und auf nie wieder sehen!“ Und wenn man sich länger damit beschäftigt, merkt man, dass es stimmt. Man sollte das tun, was man selbst für richtig hält, und nicht das, was andere von einem wollen. Ich hatte einen Jungen in meiner Klasse, seine Eltern waren Bäcker. Er hieß Peter. Sein Vater? Peter. Sein Opa? Peter. Und was waren sein Vater und sein Opa von Beruf? Bäcker. Als unser Peter langsam älter wurde, wollte sein Vater Peter natürlich, dass er eine Bäckerlehre macht und den Betrieb übernimmt (jetzt kommen wir wieder zu dem: „jetzt soll ich auch noch Vaters Betrieb übernehmen […]?“). Doch wenn Peter ehrlich wäre, hätte er da gar keine Lust zu! Also habe ich ihm das Lied vorgespielt und ihm wurde endlich klar was in ihm steckt. Sprich: Die Lieder von ApeCrime sind echt etwas Besonderes!

Nun zu „Einer von uns“: Die drei Jungs kennen sich seit sie Teenies sind. André und Jan ging es früher nicht so gut… Sie waren immer die Außenseiter. Und wie das so ist „im Leben, kann sich alles auf einen Schlag ändern“ (Zitat Jan Meyer). Mit der Zeit hat Jan Cengiz André vorgestellt (siehe DrawMyLife). Nun sind die drei so etwas wie Brüder, was sie auch oft sagen. Ich finde das so unendlich süß. Ich freue mich so für sie, dass sie sich so gut verstehen! Die drei wohnen mit Sarah (Cengiz‘ Freundin) in einer WG. Aus „Außenseitern“ sind Idole von fast drei Millionen Menschen geworden. Die drei sind nun mal die Affengang und darüber singen sie in dem Song. Aber es geht nicht nur um sie. Man hat in dem Lied das Gefühl, dass es auch um ihre Community geht und um ihre Familie und Freunde. „Ich bin einer von uns“. Immer wenn ich das Lied höre, freue ich mich irgendwie, da ich weiß, dass ich wo hin gehöre. Ich bin einer von uns. Das mit dem Popcorn versteh ich auch nicht ganz. Aber vielleicht verstehen Sie es auch nicht, manche Dinge im Leben kann man ja auch manchmal nicht verstehen. Ich sag ja: Alles in den Lyrics hat einen Sinn 🙂

Zum Schluss erzähle ich noch von einem Erlebnis. Es hat mein ganzen Leben verändert und ich fühle mich immer noch heiser, weil ich an dem Tag mehr geschrien habe als ich es je in meinem Leben getan habe! Es war die Gang Tour 2015! Ein unglaublicher Tag. Ich bin mit meiner Freundin dorthin gefahren – ohne Karten – nur mit einem Regenschirm, jeder einen Rucksack auf („Den Rucki, den hast du schön fest geschnallt“ – aus dem Apecrime-Lied „Zum Geburtstag“) und einem Schild mit der Aufschrift: „SUCHEN 2 KARTEN!!!“ Das schrecklichste an dem Tag war das Warten und die Unsicherheit, dass wir vielleicht nicht rein kommen werden. Als wir die erste Karte von jemandem abgekauft hatten, haben wir vor Freude geheult. Nicht nur weil wir die Karte zum fast halben vom eigentlichen Preis bekommen hatten, sondern auch, weil wir uns sicher waren, dass wir noch eine Karte finden würden. Wir haben fest an uns geglaubt und an ApeCrime gedacht und es hat geklappt! Wir hielten zitternd unsere, UNSERE Eintrittskarten in der Hand und betraten die Halle. Schon allein das Gefühl, dass die tollsten Menschen dieser Welt im selben Gebäude waren wie wir, ließ uns schon fast ohnmächtig werden. Um 19 Uhr wurde es dunkel und die Show begann. Am Anfang wurden die Namen an eine große Wand angeschlagen… „…Die Außenseiter!-Dagi Bee!-ApeCrime! Egejqiwlsnbwqzqu“ Ich bin zusammen geklappt! Ich sag’s Euch: Es war so ein krasser Moment. Die Zeit verging und die anderen YouTuber lieferten ihre Shows auf der Bühne ab.

Dann! War! Es! So! Weit!

Der Anfang von „Affengang“ wurde eingespielt und zum Einsatz des Gesangs sprangen die Jungs auf die Bühne. Ich kann mich genau dran erinnern wie schön sie an dem Tag aussahen. Wie immer. Jan. André. Cengiz. Diese drei Namen sind die schönsten die ich je in meinem Leben gehört habe (NEIIIIIN ich bin kein Fangirl :D). Das Feeling bei „Affengang“ war auch so so schön. Man hatte wie bei „Einer von uns“ das Gefühl das man dazu gehört! Es war so ein wunderschöner Tag. Das Lied „Affengang“ verbinde ich seitdem mit dem 4. Juni 2015. Außerdem war es der schönste Tag meines Lebens. Ich habe meine Idole LIVE gesehen und diesen Tag und diesen Moment werde ich nie vergessen!!

Man sollte ApeCrime kennen, da sie wunderschöne Menschen sind (innerlich und äußerlich) und einem so viel Kraft geben können. Die Lieder sind total geil und Mega-Ohrwürmer (im positiven :D). Man sollte es sich auf jeden Fall mal angehört haben!

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Liebe Katharina,

    vielen Dank für Deinen Text und entschuldige, dass ich so
    lange für meine Antwort gebraucht habe.

    Das liegt daran, dass ich mich alt fühle, sehr alt sogar. Vielleicht
    wäre es jetzt einfacher zu sagen: „Na ja, ich verstehe die Musikwelt dann wohl
    doch nicht mehr so richtig, aber wir sind in unserem Blog bei 98/100 – also zwei
    Songs noch, dann sind wir mit dem Blog durch und ich höre danach eben nur noch
    meine Opa-Musik.“ Also sowas, wie Major Lazer, Casper oder die Libertines.

    Aber nein! Das Gegenteil ist der Fall.

    Ich wollte verstehen, was es mit ApeCrime auf sich hat. Ich
    hörte mir ihr Album noch mal durch und war leider immer noch etwas ratlos. Dann machte ich mich im
    Netz auf die Suche nach Informationen. Aber in meinen üblichen Quellen – den
    Kulturteilen von Zeitungen, Musikmagazinen oder Musikblogs – habe ich nicht so
    viel Substantielles zu ApeCrime gefunden.

    Deshalb habe ich einen Experten hinzugezogen, der mir
    ApeCrime erklärt hat: Mein Nachbar ist 14 Jahre alt und nennt sich SuperPixelig
    (Pix). Er zeichnet sehr schöne Mangas, hat wirklich schon mal bei der
    Tour-Schlagzeugerin vom Farin Urlaub Racing Team Unterricht genommen, schaut
    jeden Nachmittag nach der Schule das Internet leer und hat in diesem Jahr mehr
    Konzerte gesehen als ich. Außerdem kennt er ApeCrime sehr gut.

    Deshalb haben wir mal von Mann zu Mann über alles geredet –
    und das hier ist das Ergebnis:

    Mikko: Du hast Dir ja Katharinas Text durchgelesen. Ich habe
    nicht alles kapiert – und Du?

    Pix: Also ich fand den Text gut. Sie hat die Jungs so
    beschrieben, wie sie sind. Aber mir kam es schon so vor, als ob sie ein sehr
    krasses Fangirl ist: Ich habe die Liebe, die sie ApeCrime entgegen bringt, aus manchen
    Wörtern richtig heraustropfen sehen. Aber sie hat in jedem Fall sehr gut
    beschrieben, wer ApeCrime  sind.

    Mikko: Fan zu sein ist ja in jedem Fall gut, wenn man
    jemandem eine Band erklären will.

    Pix: Stimmt 😉

    Mikko: Welchen von den drei Songs fandst Du am besten und
    warum?

    Pix: Hm, es ist lange her, dass ich mir die Songs zuletzt
    angehört habe… Aber ich fand „Swing Dein Ding“ sehr gut, weil man dazu ganz
    cool chillen konnte. Der Text ist ganz nett, die Musik ist ganz nett… Aber mein
    Lieblingslied von ihrem Album ist „Affengang“. Das hat mir bisher immer am besten
    gefallen, weil das irgendwie cool ist. Man fühlt sich da halt einfach wie in
    einer Affengang.

    Mikko: Okay, dann versuche ich auch mal, mich wie ein Teil
    der Affengang zu fühlen… Ist das vielleicht so ähnlich wie bei Peter Fox und
    seinem Album „Stadtaffe“?

    Pix: Also ich finde, Peter Fox geht in seinen Liedern mehr auf
    Affen ein als ApeCrime. Bei Peter Fox gibt es ja die Verbindung vor allem durch
    den Albumtitel und das gleichnamige Lied. Aber ApeCrime sind ja schon allein durch
    ihren Namen sehr an das Wort Affe gebunden. Und auch durch ihr Logo, mit dem
    sie ja bekannt geworden sind. Inhaltlich stehen bei denen Affen aber nicht so
    sehr im Mittelpunkt.

    Mikko: Okay, okay. Falsche Frage, ich verstehe. Versuchen
    wir es mal so: Sind das jetzt eigentlich Rapper?

    Pix: Ich würde die jetzt nicht als „richtige“ Rapper
    bezeichnen. Aber wenn man so eine Art von Musik aufnimmt, muss man natürlich
    schon ein wenig Erfahrung mit der Materie haben. ApeCrime haben vor ihrem
    ersten Album schon Parodien von Rap-Songs gemacht.

    Mikko: Stimmt, ich habe bei denen auch zuerst an Comedy
    gedacht und fühlte mich gleich an Y-Titty erinnert…

    Pix: Ja, das kann man schon so sagen. Aber Y-Titty sind ja
    seit einem Jahr schon in einer Pausen-Phase.

    Mikko: Oh, das hab ich irgendwie nicht mitbekommen…

    Pix: Aber ich glaube, ApeCrime unterscheidet von Y-Titty,
    dass sie ihren Fokus auf wöchentliche Unterhaltung legen, der dann oft auch
    ohne Sinn ist. Y-Titty hatten immer freitags so Filmschnippsel veröffentlicht,
    während ApeCrime immer samstags so Let’s Draws machen. Wobei mir einfällt, dass
    ich lange keine Let’s Draws von denen mehr in meiner Abo-Box hatte.

    Mikko: Ähäm, soso, die Abo-Box. Ich habe eine Gemüsekiste im
    Abo, die kommt immer dienstags.

    Pix: Ja und unsere kommt immer am Mittwoch. Aber wollen wir
    nicht mal wieder zum Thema zurückkommen?

    Mikko: Ja, entschuldige. Machen ApeCrime eigentlich Musik
    für Jugendliche oder auch für Erwachsene?

    Pix: Für Jugendliche. Erwachsene können damit wahrscheinlich
    nicht so viel verbinden, weil die die gar nicht kennen. Man muss die Jungs vorher
    kennen, um über die Lieder lachen zu können.

    Mikko: Du meinst, so ein alter Sack wie ich kann das gar
    nicht verstehen?

    Pix: (ironisch) Haha, sehr lustig, Du „alter Sack“. Aber im Ernst:  Ich würde das Album älteren Menschen nicht
    empfehlen, wenn die vorher noch nie ApeCrime-Videos gekuckt haben. Das ist gar
    nicht böse gemeint, aber die verstehen dann einfach viele Dinge nicht mehr. Ich
    glaube, der Grund dafür, dass sich so viele Jugendliche das Album gekauft oder
    heruntergeladen haben, war dass die Fans gesagt haben: „Wow, ApeCrime haben
    endlich ein Album rausgebracht!“ Und nicht unbedingt: „Oh, das haben ApeCrime aber
    gut gemacht.“ ApeCrime haben das für meinen Geschmack schon okay hinbekommen,
    aber nur ein Teil der Käufer hat sich das wirklich wegen der Musik besorgt.

    Mikko: Funktionieren die denn auch ohne Musikvideos?

    Pix: Na ja, bei dem Video „Einer von uns“ laufen die ja eh
    nur so herum und lassen sich mit Popcorn bewerfen. Da kommt es natürlich schon
    vor allem auf den Songtext an.

    Mikko: Ich finde, die Texte sind aber schon auch an vielen
    Stellen versaut, oder?

    Pix: Ja, also wenn man sich „Ich trau mich nicht“ anhört,
    dann ist es schon ordentlich versaut.

    Mikko: Dann wollen wir uns das gleich mal ansehen.

    Pix: Ja, schau mal hier: schon auf dem Vorschaubild…

    Mikko: Da ist eine Frau, die ihre Beine auseinander hält.

    Pix: Ja, und da ist noch ein Kondom.

    Mikko: …und jetzt sitzt der eine auf dem Klo und der andere
    streichelt sich die Glatze. Das ist doch jetzt aber halt Comedy, oder..?

    Pix: Na ja, das ist halt schon ein echtes Lied, das ApeCrime
    auch gegen Geld verkauft haben. Ich mag den Song ganz gerne: Hier klingen die
    nicht so gelangweilt, wie in anderen Liedern. Außerdem sind sie hier auch noch noch
    sarkastisch und selbstironisch.

    Mikko: Und sie sind versaut…

    Pix: (lacht) Das spricht die 10- bis 11-Jährigen heute doch
    an.

    Mikko: Versteht man das überhaupt alles, wenn man noch so
    jung ist?

    Pix: Na ja, ich denke schon. Es gibt ja heute schon
    schwangere 13-Jährige und 9-Jährige, bei denen die Pubertät losgeht.

    Mikko: (irritiert) Okay… Aber ist der Song denn für die auch
    lustig oder müssen sich die Eltern Sorgen machen?

    Pix: Also, als meine Eltern das gehört haben, haben die
    mehrfach die Stirn gerunzelt. Aber es hat sie im Endeffekt nicht wirklich
    gejuckt.

    Mikko: Mal was Anderes: Ich habe heute gelesen, dass bei denen
    so viele Fans geklingelt haben, dass ApeCrime ein Video machen mussten, in dem
    sie darum baten, das zu unterlassen.

    Pix: Ja, aber das gibt es doch bei jedem Künstler. Es gibt
    doch auch Fans, die unbedingt die Unterhose von Justin Bieber haben wollen. Aber
    das passiert wirklich bei allen YouTubern, vor allem wenn sie in Gruppen
    zusammen wohnen. Dann kommt irgendein Fanclub vorbei und klingelt oder macht
    irgendwelche unsympathischen Sachen. Ich würde mich auch ärgern, wenn plötzlich
    eine Horde vor meiner Tür stehen würde…

    Mikko: Der Vater von Katharina hat mir erzählt, dass er auf
    einem YouTuber-Treffen war und sich gewundert hat, was die Typen da eigentlich
    auf der Bühne machen: Viele musizieren gar nicht sondern quatschen einfach nur.
    Warum bezahlen die Fans für sowas überhaupt Eintritt?

    Pix: Na, weil es cool ist, die mal live zu sehen. Du bist
    halt so viel näher dran als vor Deinem Laptop oder Handy.

    Mikko: Man ist näher dran, wenn man mit 5.000 Menschen in
    einer Halle steht..?

    Pix: Viele gehen halt auch wegen der Fanartikel hin. Ich
    würde da auch hingehen. Wenn ApeCrime nur alleine auftreten, müsste ich
    überlegen. Aber wenn da mehrere YouTuber sind… ich bin ja ein Fan von Julien
    Bam. Der kann zwar nicht so gut singen, aber ich finde seine Parodien sowieso
    am Besten.

    Mikko: Und welchen singenden YouTuber magst Du jetzt am
    meisten?

    Pix: Dat Adam. Die sind noch berühmter als ApeCrime und
    sogar in den amerikanischen Charts unterwegs. Sogar Justin Bieber feiert die.

    Mikko: Schon wieder Justin Bieber… Aber Dat Adam sind
    wirklich Deutsche?

    Pix: Ja, das sind endlich mal welche, die sich total
    entwickelt haben. Die haben als Let’s Player angefangen und sind jetzt aber nur
    noch für Rap und Drogennehmen bekannt. Da braucht man sich nur ihre
    Instagram-Accounts ansehen… Also, ich find das nicht so schlimm, aber ich weiß
    nicht, ob das was für Zehnjährige ist…

    Mikko: Schau mal, da wird Werbung für das Video „Ich hab
    Polizei“ gemacht. Wie findest Du das?

    Pix: Einfach nur geil. Es ist so eine sarkastische Sicht
    auf… Normalerweise stehen Rapper ja oft für illegale Sachen, aber der rappt ja,
    dass die Polizei Dein Freund und Helfer ist. Das finde ich witzig und cool.

    Mikko: Das Lied ist von Jan Böhmermann. Kennst Du den?

    Pix: Um ehrlich zu sein: nein.

    Mikko: Das ist ein Fernsehmoderator, der sich gerne über
    YouTuber lustig macht…

    Pix: Dann ist er auf jeden Fall jemand, den ich abonnieren
    sollte.

    Mikko: Ich danke Dir für das Gespräch!

    PS: Liebe Katharina, falls Dich seine Bilder interessieren, kannst Du sie Dir
    gerne bei Instagram ansehen: @superpixelig

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