Interlude: Jack Garratt

Ich höre ja doch recht viel Musik. Und nur ein Bruchteil davon schafft es hier in den Blog. Das sind dann meist Songs, die mich überraschen. Mich in irgendeiner Form berühren. Meine Erwartungen weiträumig umfahren. Elemente in einer Form zusammenbringen, die ich bislang nicht kannte. Und damit: Herzlich willkommen, Jack Garratt.

Bei “Breathe Life” mag ich insbesondere, wie Garratt hier seinen Falsettgesang, eine House-Bassdrum, eine Rave-Sirene und allerlei andere Referenzen zu einem Popsong zusammenrührt. Überhaupt scheint dieses Verbinden von Elementen seine Strategie zu sein. „The Love You’re Given“, ein etwas älterer Song von ihm, fängt als harmlose Ballade an, die unvermittelt von wütenden Bässen zersägt wird. Andere Songs, wie „Chemical“, klingen zwar etwas weniger überraschend, können sich aber auf Garratts Stimme stützen und dadurch hervorheben. Besonders in englischsprachigen Blogs heißt es schon seit längerem, Garratt sei ein „Artist To Watch For“. Da reihe ich mich mit Blick auf Garratts Debütalbum „Phase“ (Erscheinungstermin: Februar 2016) jetzt mal ein.

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