92/100: Disarm

The Smashing Pumpkins (1993)

Von Matthias Schweighöfer über den Tresor zu den Smashing Pumpkins – das Pop-Leben kann manchmal wunderliche Wendungen nehmen. Aber der Reihe nach…

2003
Ich hatte gerade meine erste Wohnung bezogen und mich in meinem Aushilfsjob beim Fernsehen einigermaßen zurechtgefunden, als mir bei der morgendlichen Zeitungslektüre eine Ankündigung ins Auge stach: „Soloalbum“ war verfilmt worden.

Ich konnte es nicht fassen: Das war ausgerechnet das Buch, dem ich so viel zu verdanken glaubte. Seit drei Jahren war ich ein großer Fan von Stuckrad-Barre und seinen Geschichten, die zwischen Egomanie, Realsatire und Styleguide für guten Geschmack wechselten. „Soloalbum“ hatte ich bestimmt fünf Mal gelesen und mich von da an durch die Literaturszene durchgearbeitet. „Soloalbum“ hatte mir den Spaß am Lesen auf völlig neue Art näher gebracht: Der Angry Young Man – das war ich irgendwie. Und der Angry Young Man hinter den Geschichten schien über ein großes Literaturverständnis zu verfügen. Es erschien mir erstrebenswert, mir ebenfalls all das anzueignen, um wirklich alle Pointen und Randnotizen zu verstehen. Also las ich mich durch die Werke von Maxim Biller, Rainald Goetz und Christian Kracht genauso wie durch die Klassiker von Brecht, Böll und Mann. Ich wollte einfach mehr verstehen.

Aber das beschränkte sich nicht nur auf die Literatur: Dieser Autor schien auch richtig viel von Pop zu verstehen. Die Kapiteleinteilung von „Soloalbum“ basierte auf Oasis-Songs und folgerichtig war der Erzähler ein Britpop-Fan. Gleichzeitig kommentierte er alles, was er da so in den Jahren zwischen 1997 und 1999 in der Musikwelt wahrnahm: Pop, Alternative Rock, Elektronische Musik, Metallica – eben alles, was ich als HipHop-Fan all die Jahre sträflich vernachlässigt hatte. Jedenfalls empfand ich das damals so.

Also versuchte ich, all das aufzuholen und mir einen großen Allround-Wissensschatz zuzulegen – frei nach Nick Hornby gehörten meine Hauptinteressen nun Filmen, Büchern und Platten. Ich fühlte mich gut.

Folgerichtig freute ich mich auf den Film – und hatte gleichzeitig ein wenig Angst davor, als ich das Filmplakat sah. Der Typ auf dem Foto hieß Matthias Schweighöfer und kombinierte Anzüge mit Trainingsjacken von Adidas – das schien mir noch einigermaßen authentisch zu sein. Aber was sollte die blonde Frisur? War es nicht gerade Stuckrad-Barres Markenzeichen gewesen, seinen eleganten Anzug-Look durch die 2-Millimeter-Hardcore-Gedächtnis-Frisur zu kontrastieren? Und dann noch diese Unterzeile: „Die Komödie über Liebe, Sex und Hustensaft“. Hm, da schienen die Macher etwas grundsätzlich missverstanden zu haben. Andererseits hatte der Autor ja sein okay dafür gegeben. Also überwog bei mir doch die Vorfreude…

…und wurde natürlich vollkommen enttäuscht, als ich das Ergebnis sah. Der Film spielte nicht in Hamburg, sondern in Berlin und die Geschichte zitierte wirklich nur noch in Fragmenten den Roman. Aber falls Du ihn gesehen hast, weißt Du, dass die Textzeile „The Killer in Me is the Killer in You“ zum Ende hin eine gewisse Rolle spielt. Die Smashing Pumpkins hatte ich bei meiner großangelegten Pop-Wissen-Nachhol-Aktion irgendwie links liegen gelassen – das wurmte mich nun.

Doch irgendwann kam ich darauf, dass ich den Song ja eigentlich sehr gut kennen musste: Er hatte mich eine ganze Nacht lang begleitet, ohne dass ich mich weiter an ihn erinnert hätte. Sorry, Song.

1993
Es war Herbst und das letzte Schuljahr war angebrochen. Die meisten von uns hatten bereits seit einer Weile den Führerschein, was den Aktionsradius der Freizeitgestaltung enorm erhöhte. Sofern man denn über einen eigenen Wagen verfügte – was ich leider nicht tat.

Doch während die meisten Yuppie-Typen aus meinem Jahrgang das Wochenende in einer Brandenburger Aufreiß-Disko namens „Parkland“ mit Tequila-Flatrate-Saufen und billige-Blondinen-Anstarren vergeudeten, interessierte ich mich eher für Musikrichtungen, die mir ein Gegenkultur-Gefühl vermittelten. Natürlich hätte ich das damals nicht so auf den Punkt bringen können. Aber immer wieder hörte ich von meinem Kumpel Hendrik, dass die richtig guten Partys in Berlin-Mitte stattfanden: Tresor, E-Werk, Bunker, Walfisch – alles Namen von unkonventionellen Feier-Locations. Ein paar Bierkisten, eine Anlage und eine Nebelmaschine reichten damals, um zum Geheimtipp zu avancieren – so lange man einen Ort im Osten der Stadt gefunden hatte. West-Berlin war offiziell langweilig geworden.

Meine damalige Freundin begleitete mich zwar ab und zu bei Party-, Konzert- und Diskobesuchen – aber mehr aus Pflichtgefühl, als dass sie sich dort wohl gefühlt hätte. Sie wäre lieber länger mit mir in der Tanzschule geblieben, während ich das Gefühl hatte, jung und frei zu sein und etwas erleben zu müssen. Ein Besuch im Tresor übte für sie keinerlei Reiz aus.

Da traf es sich, dass ich in meinem Deutschkurs mit Tanja ins Gespräch kam. Sie war zwar auch kein Feierbiest, aber sie interessierte sich ebenfalls für alle Arten von Pop- und Rockmusik. Als ich ihr davon erzählte, wie sehr mich Hendriks Storys vom „Tresor“ fasziniert hatten, meinte sie, dass wir da ja mal zusammen hin gehen könnten. Zwischen uns war wirklich alles cool und wirklich komplett ohne irgendwelche weiteren Interessen. Also freute sich meine Freundin, dass ich nun einen „Kumpel“ hatte, der freiwillig mit mir dieses Abenteuer erleben wollte, während sie mit ihren Eltern nach Prag fuhr.

An einem verregneten Oktober-Samstag radelte ich zu Tanja und wir hörten ein wenig Musik, während wir unseren Schlachtplan aufstellten: Uns war schon klar, dass man in so einem Laden nicht vor Mitternacht auftauchen musste. Also schlugen wir die Zeit tot – schauten noch irgendeinen Action-Film und stiegen dann in ihr Auto und fuhren zu McDonald’s am Ku’Damm.

Obwohl wir nun zum ersten Mal in einen „echten“ Techno-Club gehen wollten, verspürten wir trotzdem keinerlei Notwendigkeit, im Auto auch Techno zu hören. Stattdessen legte Tanja ein Tape ein, das zum Soundtrack dieser Nacht werden würde: „Siamese Dream“ von den Smashing Pumpkins. Wir fuhren also über den nächtlichen Ku’Damm und holten uns etwas zu Essen – natürlich im Auto. Dann steuerte sie ihren Mazda in Richtung Osten an einigen Baustellen vorbei in den mir größtenteils unbekannten Teil der Stadt. Es regnete, aber Billy Corgan sang beharrlich weiter. Mit Hilfe eines Stadtplans manövrierten wir uns ins neue Party-Eck der Stadt, fanden einen Parkplatz und stiegen aus.

Es wurde sehr aufregend. Der „Tresor“ war bekanntlich der bauliche Überrest eines alten Kaufhauses, das den Zweiten Weltkrieg nur in Fragmenten überlebt hatte. Über einen kleinen Hof kam man vor eine Stahltür, die zum ehemaligen Kassenbereich des Kaufhauses führte. Die Stahltür wurde von einer alten Fabrikleuchte angestrahlt – kein Vergleich zu den bunt-blinkenden Lichtern anderer Diskos, die ich inzwischen besucht hatte.

Ich hatte eine lange Schlange erwartet, aber es war erst 0:30 Uhr und deshalb standen nur vier oder fünf Menschen davor. Die Tür war fest verschlossen und dahinter dröhnten ganz leise wahrnehmbar irgendwelche Bässe. Genauso hatten wir uns das vorgestellt – prima.

Als wir näher kamen, wurden zwei oder drei Leute reingelassen, dann fiel die Tür wieder zu. Wir schauten uns die anderen beiden Wartenden an und versuchten dabei, ihr Verhalten zu kopieren. Wir unterhielten uns also im Flüsterton – unauffällig, aber lässig genug, um nicht abgewiesen zu werden. Hendrik hatte mir viele Geschichten von süddeutschen Party-Touristen erzählt, die vor der „Tür“ zu laut gewesen waren und deshalb abgewiesen wurden. Mein Herz klopfte, aber wir sprachen über den Bruce Willis-Film, den wir gerade gesehen hatten – auch wenn ich an gar nichts anderes denken konnte, als hinter das Geheimnis dieser Stahltür zu blicken.

Dann ging die Tür wieder auf und die beiden vor uns durften auch rein. Bamm. Tür wieder zu. Wieder warten.

Ab da lief alles wie im Traum ab – surreal aber sehr einprägsam. Tür auf – wir begrüßten den grimmigen Türsteher freundlich und drückten die 20 Mark Eintritt ab (den Schein hatte ich natürlich vorher schon sorgfältig in der Hosentasche parat gehabt und etwas angeschwitzt). Dann noch ein „Viel Spaß“ von der gepiercten Zahlmeisterin und drin waren wir.

Nun erkundeten wir die Räume – im Erdgeschoss befand sich ein Club namens „Globus“. Der Laden war halbleer und zu meinem Erstaunen lief dort kein temporeicher Techno sondern langsamer Acid Jazz. In der Mitte leuchtete so eine gehirnartige Plasmascheibe, die von blauen Blitzen durchzuckt wurde. Hatte ich so noch nicht gesehen. Nice.

Wir holten uns Getränke und versuchten unauffällig den Weg zum eigentlichen Tresor zu finden. Von Hendrik wusste ich, dass der im Keller lag. Irgendwann fanden wir die staubige Treppe und stiegen hinab.

Als Fernsehmacher weiß ich heute, dass diese Treppe in den zahlreichen Reportagen über den Tresor eigentlich immer mit einem Shutter-Effekt gefilmt wird. Dieser Filmeffekt stellt die Bewegungen wie bei einem Stroboskop-Licht besonders abgehackt dar. Eine sehr treffende Reproduktionstechnik, muss ich sagen, denn damals nahm ich das genauso wahr.

Die Musik wurde immer lauter. Wir stolperten an einem alten schmutzigen Sofa vorbei zu einem rostigen Gefängnis-Gitterbogen, an dem die Tür fehlte. Wir waren angekommen – und sahen nichts.

Der Raum war völlig zugenebelt und wurde nur ab und zu von bläulichen Lichtblitzen durchzuckt. Dadurch sah man nicht sofort, dass auf der Tanzfläche erst ein Dutzend Menschen seine Körper zu den Bässen bewegte. Boom Boom Boom. Wie Geisterschiffe ragten ihre Arme oder Oberkörper plötzlich für Sekundenbruchteile aus dem Nebel, um dann genauso schnell wieder abzutauchen. Es war großartig.

Nach drei Stunden hatten wir trotzdem genug. Wir waren klitschnass getanzt und wollten an die frische Luft. Also kämpften wir uns langsam wieder nach oben durch den Raum, der jetzt gut gefüllt aber auch um 3:30 Uhr noch nicht supervoll war. Ich ahnte, dass die Zeit hier anders ablief. Trotzdem waren wir uns einig, dass es fürs erste Mal genug gewesen sein sollte. Also liefen wir durch den Regen zu Tanjas Auto und fuhren wieder zu McDonald’s. Die Smashing Pumpkins holten uns dabei langsam wieder zurück in die Außenwelt.

Unter normalen Umständen wären wir nun nach Hause gefahren, aber ich hatte noch einen Termin: Mein dänischer Kumpel Stefan war auf dem Rückweg von Krakau nach Kopenhagen und würde um 7:15 Uhr am Bahnhof Lichtenberg einen Zwischenstopp einlegen. Ich hatte versprochen, ihn dort für ein Frühstück abzuholen. Also hieß es für mich das erste Mal überhaupt: Durchmachen!

Tanja war dabei und so fuhren wir durch die Berliner Nacht. Weil uns nichts Besseres einfiel, steuerte sie den Wagen an den westlichen Rand der Innenstadt zum Teufelsberg, von wo aus man einen herrlichen Blick auf die Stadt hat. Leider regnete es noch, also blieben wir zwei Stunden sitzen und redeten über die eindrücklichen Erlebnisse der Nacht. Die Smashing Pumpkins-Kassette drehte sich wieder und wieder – der Sound von James Ihas Gitarre lullte uns herrlich ein. Als der Regen aufgehört hatte, stiegen wir aus dem Wagen und kletterten auf den Teufelsberg – ganz weit hinten am Horizont tauchte langsam die Sonne auf. Es war eine perfekte Großstadtromantik. Wir umarmten uns als Kumpels und stießen mit Pappbecher-Cola auf einen gelungen Abend an.

Dann stiegen wir wieder in den Wagen und fuhren zum dritten Mal in dieser Nacht zu McDonald’s, um etwas in den Magen zu bekommen und um Stefan abzuholen. Leider hatte der sich aber mit dem Bahnhof vertan – und wartete am Ostbahnhof. Das erfuhr ich aber erst Zuhause auf meinem Anrufbeantworter. Denn da wir beide 1993 natürlich noch keine Handys hatten, verpassten wir uns.

Nachdem wir eine ganze Stunde lang vergeblich auf ihn gewartet hatten, fuhren wir endlich nach Hause. Ein wenig gerädert und enttäuscht aber gleichzeitig hochzufrieden. Als ich Zuhause ausstieg, sang Billy Corgan für lange Zeit zum letzten Mal für mich:

„I used to be a little boy / So old in my shoes / And what I choose is my choice / What’s a boy supposed to do?”

Wie ich das so lange vergessen konnte, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht so richtig…

1 Kommentar » Schreibe einen Kommentar

  1. Da hast Du Dir einen wirklich tollen Song für fast ganz bis zum Schluss aufgehoben. Und eine tolle Geschichte dazu. Deine Reise durch die Berliner Nach hätte durchaus das Potenzial für ein Smashing-Pumpkins-Musikvideo. Denn Billy Corgan und seine damaligen Mitstreiter haben ja einige ihrer schönsten Songs mit den Erlebnissen junger Menschen unterlegt.

    Als erstes fällt mir da natürlich „1979“ ein. Die Protagonisten fahren und feiern durch die Nacht. Zusammen mit dem Song ergibt das eine tolle Mischung aus Freiheit und (bei mir inzwischen auch) Nostalgie. Und dann ist da ja noch „Perfect“, ein weiterer dieser leichten Songs der Smashing Pumpkins. Hier setzen sich die Irrungen und Wirrungen junger Menschen fort. Zu beiden Songs kann ich mir Bilder aus Deiner Nacht – Autofahrten, Tresor, der Blick aus nächtliche Berlin, der verpasste Freund – total gut vorstellen.

    Aber die Smashing Pumpkins haben ja nicht nur leichte Songs gemacht. Wenn es etwas gibt, was die Band – in der Zeit bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2000 – ausgezeichnet hat, dann die Wucht, mit der sie sich in die jeweiligen Emotionen geschmissen hat. So federleicht und schön ihre Popsongs waren, so schwer, brachial und düster waren sie in ihren Krachsongs. Dass auf „Mellon Collie And The Infinite Sadness“ alle Songs von ein und derselben Band stammen sollen, finde ich heute noch komisch. Klar – Corgans Stimme hilft schon dabei, das alles zusammenzuhalten. Aber von „Tonight, Tonight“ zu „Bodies“ und zurück ist es schon ein weiter Weg. Den ich gern mitgegangen bin. Auch, wenn ich in den seltensten Fällen verstanden habe, worum es Billy Corgan in seinen Songs eigentlich ging. „1979“ zum Beispiel habe ich mir eher über das Video und das Gefühl erschlossen, als über den Text. Mir waren die Codes zu kompliziert, die Bilder zu unzugänglich, die Begriffe zu weit weg von meinem aktiven englischsprachigen Wortschatz. Das gilt auch für „Disarm“, das ich sehr mag. Natürlich hätte ich einfach mal googlen können, um herauszufinden, was sich hinter dem Text verbirgt. Aber der Song berührt mich ja auch so – warum sollte ich den womöglich entzaubern?

     „Disarm“ war übrigens mein erster Lieblingssong der Band. Bis dahin wusste ich zwar, dass es sie gab. Und ich wusste auch, dass sie von einigen Trendsettern in meinem Umfeld hoch angesehen waren. Aber ich hatte bislang keinen Zugang gefunden. Dass es vielen Menschen anders ging, stellte ich an meinem ersten Indie-Abend-Disco in London fest. Mit zwei Freunden war ich an einem Dienstagabend im Oktober 1994 ins Marquee gegangen. Wir waren – wie Du im Tresor – zu früh und lungerten ein wenig verloren in dem Club herum. Nach und nach kamen zwar weitere Menschen, aber so richtig lebhaft wurde es nicht. Dann ertönten ein paar gezupfte Saiten – und auf einmal sprang ein Großteil der Gäste auf, um auf die Tanzfläche zu rennen. Sie alle kamen rechtzeitig an, um mit dem einsetzenden Schlagzeug in Bewegung zu kommen. Der Song war „Today“. Ich fand ihn ganz okay, aber so richtig überzeugt von den Smashing Pumpkins war ich erst mit „Disarm“.

    Es folgten spannende Jahre, in denen die Band einen gewagten Schlingerkurs einschlug. Der sie von Gitarrenlärm über elektronische Experimente bis zu Dance-Remixen führte. Das interessante dabei war: Mir gefiel keine dieser Facetten per se. Stattdessen fand ich in allen diesem Spielwiesen sowohl Großartiges als auch Mist. „Adore“ zum Beispiel ist Mist, auch wenn es irgendwie elektronisch ist. „Bullet With Butterfly Wings“ hingegen ist super, obwohl es Gitarre ist.  Wobei die tollen Momente überwogen – und bei uns im Umfeld zu einem kleinen Hype führte, als die Smashing Pumpkins dann auch noch umsonst in Hamburg spielten. Wir sind zwar damals nicht nach St. Pauli gefahren. Haben uns den Konzertmitschnitt aber Dutzende Male angesehen. So unfassbar war das Setting, so toll war die Band – bei jedem Durchlauf gab es etwas Neues zu entdecken. Dass sich die Band nur zwei Jahre später auflöste, fand ich sehr bedauerlich.

    Mittlerweile ist diese Begeisterung abgeklungen. Wobei: Hin und wieder kriegt mich Billy Corgan dann doch. Aber als Soundtrack für eine durchwachte Nacht eignen sich diese Songs irgendwie nicht mehr…

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