Interlude: Sweetback

Hier noch ein kleiner Nachtrag zu meinem Sade-Posting von vergangener Woche: Die drei Herren der Band haben während Sade-Pausen zwei LPs ohne „ihre“ Sängerin veröffentlicht. Die Platten erschienen unter dem Namen Sweetback – und das erste davon habe ich 1996 sehr gern gehört. Unter anderem wegen Songs wie diesem hier:

Das ist jetzt auf den ersten Blick gar nicht weit weg, von dem was Stuart Matthewman, Paul Spencer Denman und Andrew Hale mit Sade machen. Aber in einigen der Album-Songs haben sie sich dann doch etwas mehr getraut.

Wenn Du Sade also magst – und wer tut das nicht – dann ist Sweetback vielleicht auch etwas für Dich.

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