Interlude: DJ Koze

So, jetzt kriegt er endlich seinen eigenen Post. Seit längerer Zeit schon streife ich hier DJ Koze und seine Musik, ohne dass ich ihn besonders hervorgehoben hätte. Aber ich habe heute einen neuen Song von ihm gehört, und den finde ich so gut, dass der ruhig mal alleine stehen kann.

An DJ Koze habe ich ein paar schöne Erinnerungen. Ich habe zum Beispiel vor einigen Jahren bei strahlendem Sonnenschein an Deck eines Rheinschiffs zu seinem DJ-Set getanzt. Und da hat er sogar „Our Darkness“ von Anne Clarke reingemogelt. Das hat Spaß gemacht. Nicht zu vergessen sein abgefahrener „Remix“ bzw Mash-Up von Blumfelds „Tausend Tränen Tief“ mit „Loverboy“ von Steve Bug aus dem Jahr 1999. Fischmob und International Pony gab es da ja auch noch…

Im vergangenen Jahr habe ich auch noch ein paar der Veröffentlichungen auf seinem Label Pampa Records schätzen gelernt. Zuletzt hat Koze mit seinem Mix für die DJ-Kicks-Reihe für Furore gesorgt – was mich vor ein paar Wochen schon zu ein paar Zeilen bewogen hat.

Jetzt bin ich auf einen neuen Song von Koze gestoßen – und der gefällt mir fast noch besser als alles, was ich sonst von ihm kenne. Für Dich ist das vielleicht gar kein richtiger Song – Du bist ja nicht so für Instrumentals. Und schon gar nicht über sieben Minuten. Da wird Dir das hier vielleicht ein bisschen was abverlangen. Aber ich finde, dass sich „XTC“ wunderbar aufbaut, eine tolle Stimmung erzeugt und am Ende in ein schönes Finale mündet.

Herrlich… oder nicht?

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