Interlude: so viel Musik, so wenig Zeit

Irgendwie war diese Woche keine Zeit zum Schreiben. Dabei gab es durchaus ein paar Themen, die mich beschäftigt haben. Damit die nicht in Vergessenheit geraten, kommt hier eine kleine Zusammenfassung.

Ich habe zum Beispiel den Tour-Auftakt von U2 aufmerksam verfolgt. Nicht, dass mir ihre Musik zuletzt viel gegeben hätte, aber ein paar verbindende Momente hatten die Band und ich dann doch. Außerdem ist es ja doch irgendwie ganz spannend zu sehen, wie sich Bühnenshows dieses Ausmaßes entwickeln. Die Premiere in Vancouver schien offenbar ganz gut gelaufen zu sein, stand dann aber wohl doch unter dem Eindruck dieses Vorfalls

Gitarrist The Edge scheint aber glimpflich davon gekommen zu sein. Schon einen Tag später stand er mit seiner Band für den zweiten Abend in Vancouver auf der Bühne. Bei der Gelegenheit würdigten U2 auch B. B. King, der am 14. Mai im Alter von 89 Jahren verstorben ist.

Eine Premiere ganz anderer Art erlebte ich die Tage auf Soundcloud: Dort gab es einen neuen Song von Kollektiv Turmstraße zu hören. Ich mag deren Sound sehr, ganz besonders den Track „Lightjourney“. Dementsprechend neugierig hörte ich mir „Last Call“ an, den Vorboten einer neuen EP.

Hat mich zwar nicht vom Stuhl gehauen – aber der Sound ist weiterhin prima.

Auch diese Woche habe ich wieder beim Autofahren hektisch mein Handy aus der Tasche gepuhlt, um ein Lied aus dem Radio mit Shazam zu taggen. Hier ist das Ergebnis:

Hinterher habe ich festgestellt, dass „The Giver“ schon zwei Jahre alt ist und ich es vorher nicht wahrgenommen habe. Aber so etwas kann ja mal vorkommen.

Ähnlich begeistert war ich schon vor ein paar Wochen von einem Terranova-Song. Und der ist definitiv neu. So neu, dass man ihn erst seit dieser Woche kaufen kann. Ich hoffe, ich finde Zeit, das dazugehörige Album dazu mal durchzuhören, denn „Skin & Bones“ ist echt gut.

Und dann war da ja auch noch die Mail von Regina. Regina hat eine Kickstarter-Kampagne gestartet, mit der sie eine App entwickeln will. Und bei der geht es um Musik. MOOJ, so heißt die Idee, ist eine App, „die durch Interaktion von ihrem Besitzer lernt, in jeder Lebenslage die richtige Musik zu spielen“. Die App will laut Regina von meinen Interaktionen lernen, um die richtige Musik in der richtigen Situation zu spielen. Eine interessante Idee, wie ich finde. Ich glaube, ich melde mich da mal als Beta-Tester.

Zu guter Letzt hier noch ein Video, das mit Musik so gar nichts zu tun hat. Das mich als Fan von Star Wars und Star Trek aber sehr erfreut hat. Falls Du in diesen Welten nicht so firm bist, hier die Zusammenfassung: Der Trailer tut so, als gäbe es ein gemeinsames Abenteuer von Jedi-Rittern und Captain Kirk. Toll gemacht.

Und dann schaue ich mal, was die nächste Woche bringt.

4 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Hey Michael!

    Das Mooj-Projekt ist ja hochinteressant!!! Tolle Idee mit tollem Video zur Kickstarter-Kampagne…! Hab gleich mal was gespendet…so gute Ideen sollten doch unterstützt werden!

    Warte schon lange auf eine App wie Mooj… 🙂

  2. Hallo Christoph,

    Freut mich ungemein dass dir unser Projekt so gut gefällt! Herzlichen Dank für die Unterstützung! 

    Liebe Grüße,

    Regina

  3. Und ich freue mich, dass hier für einen Moment alle zufrieden sind 🙂 

    Danke für Eure Kommentare!

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