Interlude: Feder

Ich muss zugeben – „Goodbye“ hat bei mir nicht gleich gezündet. Aber Millionen Partygänger in aller Welt can’t go wrong: Anscheinend hat Feder mit „Goodbye“ in einigen Ländern schon einen veritablen Hit gelandet. Also habe ich dem Song des französischen DJs eine zweite Chance gegeben. Und bevor ich es irgendwie registriere, läuft „Goodbye“ schon zum wiederholten Mal.

So ganz bin ich dem Geheimnis des Songs noch nicht auf die Spur gekommen. Vielleicht liegt der Erfolg darin, dass er nie so ganz in die Klischee-Falle tappt. Dass er meine Erwartungen an das Genre kunstvoll unterläuft. Dass er den Spagat zwischen Eingängigkeit und Kühle sehr gut schafft. Dass er zwar ein paar bekannte Elemente einsetzt, aber nie so richtig vorhersehbar ist. Das erzeugt – zumindest für mich – eine interessante Spannung.

Bei einem Blick auf Feders Soundcloud-Account habe ich übrigens noch einen Song gefunden, den ich fast noch ein bisschen besser finde. „Lordly“ ist anfangs erst ähnlich spröde, um dann aber doch etwas mehr Gas zu geben.

Das ist doch ein Soundtrack, mit dem ich das Wochenende gern einläute.

Und was hörst Du zum Wochenende?

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