70/100: Turntablerocker (Beweg Deinen Popo)

Hausmarke (1998)

Die Fantastischen Vier kann man eigentlich nicht schlecht finden. In ihrem 25-jährigen Oeuvre finden sich so viele Hits und so große stilistische Unterschiede, dass man sagen könnte: Da ist für jeden etwas dabei. Und trotzdem können sie gleichzeitig auch etwas nerven – momentan beispielsweise hervorgerufen durch eine gewisse Omnipräsenz. Da wird dann Thomas D. zum „Wissen vor acht“-Moderator, Smudo gibt wieder als Formel 1-Insider Expertisen zum Besten, im TV läuft eine der scheinbar unzähligen „Pinguine aus Madagaskar“-Synchros, auf einem anderen Kanal bewerben sie Sky Go oder moderieren bei „Voice of Germany“. Ach ja, und Musik machen sie nebenbei auch noch – mit zahlreichen Videos und Auftritten wird das 25-jährige Jubiläum schließlich ausgiebig gefeiert.

Man hört es vielleicht schon durch: Musikalisch hat die Band für mich an Bedeutung verloren. Und zwar vor ziemlich genau zehn Jahren: „Troy“ war 2004 der letzte Anlass, mir ein Fanta 4-Album zu kaufen. So richtig toll fand ich die anderen Tracks auf „Viel“ dann aber nicht mehr. Natürlich habe ich ihren Werdegang aber weiter verfolgt und obwohl mich die Musik nicht mehr umhauen konnte, mag ich die Jungs noch gerne.

Für mich stehen die Fanta 4 heute in einer Reihe mit unantastbaren Legenden der deutschen Pop- und Rockmusik: den Ärzten, Udo Lindenberg und Trio. Das sind alles Typen, denen man auch einen oder mehrere (musikalische) Fehltritte verzeiht, weil sie einfach so ein unfassbares Gesamtkunstwerk geschaffen haben, an dem man nicht vorbei kommt, wenn man sich für coole hiesige Musik interessiert.

Die Fanta 4 sind Typen mit Charisma: Der weltmännische Smudo, der sich in alles setzt, was ein Cockpit hat. Thomas D., der Grenzgänger und Hobby-Schweinezüchter im Indie-Look. And.Ypsilon – der Frickler im Hintergrund, von dem ich nur weiß, dass er mal mit einer Asiatin verheiratet war. Und schließlich Michi Beck alias Hausmarke, der Chefstyler und Electro-DJ mit dem erkennbar stärksten Wunsch nach Szene-Kredibilität.

Als es mit dem großen Erfolg von „Die da?!“ richtig los ging, wurde dieses Typenschema von der Plattenfirma auch klug befeuert: Das Album von „4 gewinnt“ hatte beispielsweise ein ausgetüfteltes Klappcover – je nachdem, welchen der vier Rapper man am Liebsten mochte, konnte man sich dessen Gesicht aufs CD-Cover holen.

Das bot viel Identifikationspotential – so wie man es von Boybands kennt. Gut, vielleicht waren die Rollen nicht ganz so ausdefiniert wie bei den Backstreet Boys. Aber zumindest bei uns in der Klasse wurde mehrfach darüber gesprochen, ob jetzt Thomas mit seinen komischen Brillen und Frisuren, Hausmarke mit seinen langen Haaren und den DJ-Skills oder Smudo mit seinem bodenständigen Gymnasialsprech und der „Texas A & M“-Cap der coolste war. Einzig And.Ypsilon fiel dabei raus: Er war einfach zu stark im Hintergrund tätig – wo er sich schienbar auch wohl zu fühlen schien.

Ich war zwischen Smudo und Thomas hin- und hergerissen. Biographisch stand mir wohl Smudo näher, aber Thomas war klar der frechere Grenzgänger der beiden – und so etwas ist für Heranwachsende natürlich sehr spannend. Michi Beck – oder damals vielmehr noch Hausmarke – konnte mich dagegen nicht so recht überzeugen. Auch wenn er streckenweise als Rapper zu hören war, waren Thomas und Smudo auf den ersten beiden Alben der Fantas doch klar die Frontmänner und hatten entsprechend mehr Raum für Charisma. Der Wechsel kam bekanntlich erst 1994 mit „Tag am Meer“, wobei ich Hausmarkes philippinisches Kutten-Styling extrem behämmert fand und weiterhin die beiden anderen als Typen lieber mochte.

Das änderte sich erst ein Jahr später mit „Sie ist weg“ – für die meisten Fans wohl einer der drei großen Fanta 4-Evergreens. Michi Beck hatte sich die Haare abgeschnitten, trug coole Karohemden und im Video blitzten rote Vintage-Nikes und allerlei cooles Equipment auf. Dazu dieses Liebeslied über das Verlassenwerden aufgrund eigener Unzulänglichkeiten. Auch wenn ich 1995 sehr glücklich im fünften Jahr meiner ersten großen Liebe schwebte, fühlte ich jede Zeile und konnte den Track wochenlang rauf- und runter hören. Michi Beck wurde für mich das interessantere Band-Mitglied der Vier.

Für meine HipHop-Kumpels waren die Fantastischen Vier dagegen kein Thema: Wer sich ernsthaft für Deutschrap interessierte, hatte gefälligst Bands wie die (Absoluten) Beginner, die Massiven Töne, Freundeskreis oder Advanced Chemistry zu hören. Die waren jung und hungrig und gefühlt näher dran an ihren Hörern als die nach Marvel-Helden benannten Pop-Millionäre.

1996 geschah dann für die Szene etwas Revolutionäres: Die Fantas nahmen eigenes Geld in die Hand und investierten es in ein Plattenlabel. Dort nahmen sie haufenweise angesagte Künstler unter Vertrag: Unter dem Dach von Four Music bekamen Underground-Rapper wie Freundeskreis, Afrob, Blumentopf und Sens Unik, sowie der rheinische Reggae-Künstler Gentleman eine große Plattform für ihre Veröffentlichungen. Teilweise mit nachhaltigem Erfolg, wie man heute ja weiß.

Rapper und Rap-Fans waren anfangs gleichermaßen argwöhnisch: Doch trotzdem fühlte es sich irgendwie doch nicht so an, als ob sich die vielkritisierten Fantas ihre Kredibilität erkauft hätten. Im Gegenteil: Das Label agierte sehr umsichtig, auch im Umgang mit der Presse. Die Promoter aus Stuttgart schienen keine abgeklärten Major-Idioten zu sein, sondern nahmen auch unsere kleine Szene-Gazette mit den zu vielen Rechtschreibfehlern ernst. Die Bemusterung lief einwandfrei, Interviews waren kein Problem und die Gästelisten-Mentalität konnte voll ausgereizt werden: „Du willst +3 aufs Konzert kommen? Kein Problem.“

In der Szene setzte eine spürbare Entspannung ein: Sollten die Fantas doch Popmusik machen – so lange sie sich weiterhin für die Next Generation einsetzten, ging das zumindest für mich auch klar. Im Januar 1998 kündigten zwei Fantas dann ihre Solo-Alben als Four Music-Releases an: Thomas D. und Hausmarke.

Der Winter 1997/ 1998 war für mich kein schöner gewesen: Meine Freundin hatte mich an unserem siebten Jahrestag verlassen und den Kontakt komplett abgebrochen. Außerdem gab es wohl einen „Neuen“. Ich fühlte mich elend – dass so etwas drei Wochen vor meiner schriftlichen Abschlussprüfung zum Bankkaufmann passierte, machte es nicht viel besser. Ich durchlebte alle Phasen von Liebeskummer, die man halt so durchlebt. Und nachdem ich sechs Wochen später auch meine mündliche Prüfung so leidlich bestanden hatte, löste ich meine Ersparnisse auf, lieh ich mir einen Rucksack und reiste für ein paar Wochen durch die USA.

Das half in Sachen Liebeskummer zwar kaum, aber immerhin erlaubte mir der Abstand, mich wieder stärker für Musik zu interessieren. Und so freute ich mich, als ich nach Hause kam und bereits zahlreiche tolle Releases auf mich warteten.

Schnell schrieb ich meine Rezensionen und bedachte Hausmarkes erste Solo-Single „Mädchen Nr. 1“ mit einem kleinen Tadel: „Etwas zu poppig“, „schlechtester Track auf dem sonst guten Album“, „je öfter man ihn hört, desto mehr nervt der Track“ – diese Art von Kritik.

Nichtsdestotrotz freute ich mich auf das Interview mich Michi Beck. Als ich zwei Wochen später in sein Hotelzimmer kam, las er aber dummerweise gerade meine Kritik in Vorbereitung auf unser Gespräch: Entsprechend zog er ein langes Gesicht.

Doch wir hatten uns schon ein paar Mal gesprochen und außerdem war er inzwischen Medienprofi genug, dass er nicht das ganze Interview über schlechte Laune hatte. Am Ende konnte ich ihm auf jede meiner Fragen Antworten entlocken und es schien alles wieder okay zu sein. Und am Abend danach folgte das Konzert mit zahlreichen illustren Bühnengästen, wo mir die Promoterin freundlicherweise noch ein olivgrünes Four Music-T-Shirt schenkte.

Für mich war zu diesem Zeitpunkt klar: Michi Beck war einfach cool. Und er taugte zum Teil auch als Role Model. Ich beobachtete genau sein Styling und seine Vita. Und was ich sah, machte mächtig Eindruck auf mich: Dieser Mann pendelte ohne Probleme zwischen den Welten. Er war Labelchef, Pop-Star, HipHop-Buddy und international gefragter DJ. Letzteren Eindruck verbreitete er vor allem mit seinem Video zu „Turntablerocker (Beweg Deinen Popo)“:

Turntablerocker (Beweg Deinen Popo) von
Hausmarke auf tape.tv.

Ohne es noch mal anzusehen weiß ich bis heute: Zusammen mit seinem Stuttgarter DJ-Kollegen Thomilla reist Hausmarke für den Videodreh von London nach Japan und verkörpert dabei ein wunderbar eindrucksvolles Jet-Set-On-the-Road-Leben.

Dazu kommt dann diese Beastie Boys-artige, optische Sepia-Veredelung des Ganzen. Der Song hat einen unaufdringlichen Beat, auf dem Hausmarke zurückgenommen und welterfahren seinen Wortwitz droppt: Er ist nicht nur ein „Plattenaufleger“, sondern auch ein „Mädels vom Barhocker-Locker“, ein „Dopebeat-Vollstrecker“, ein „First Class Flieger“ und vieles mehr. Zu alledem wird der Refrain von dem damals noch sehr von mir geschätzten Max Herre veredelt.

Natürlich ist mir klar, dass man den Clip streckenweise als sexistisch bezeichnen kann. Trotzdem imponierte mir der dargestellte Lifestyle enorm: Dieses „Heute hier und Morgen da“-Gefühl, diese Lässigkeit, mit der die beiden auf den letzten Drücker zu ihrer Maschine stürmen, dann im Taxi lässig die Sonnenbrille aufsetzen, im Hotel den Geisha-Massageservice in Anspruch nehmen, dann das Nachtleben erkunden und am Ende schließlich Platten auflegen und den Abend mit Groupies so enden lassen, wie das Video in UK bereits begonnen hat… Welcher normal tickende Hetero-Mann hat denn bitte nicht mal für fünf Minuten vom Rockstar-Leben geträumt..? Und so sah das eben im Zeitalter der „DJ Culture“ aus…

Mit diesem Video stellte Michi Beck für mich klar, dass er den Spagat zwischen BRAVO-Posterboy und Förderer von Underground-Künstlern mühelos gemeistert hatte – und nebenbei auf einer ganz anderen Bühne aktiv wurde. Ich verstand, dass die räumlichen Grenzen, denen deutschsprachig singende oder rappende Künstler normalerweise ausgesetzt sind, für Hausmarke, den „Turntablerocker“, längst nicht mehr galten.

Wie viel davon zu diesem Zeitpunkt wirklich schon Realität war und ob er wirklich regelmäßig in Tokio auflegte, weiß ich natürlich nicht. Jedoch verschmolzen die beiden DJs einige Jahre später ja unter dem Künstlernamen Turntablerocker zu einer musikalischen Einheit, die mit ihrer elektronischen Musik durchaus zahlreiche internationale Gigs spielten.

Drei Jahre später erfüllte ich mir den Wunsch, dieses Gefühl auch zu erleben. Zumindest in Ansätzen. Nachdem meine zweite längere Beziehung in die Brüche gegangen war, zog es mich wieder in die Ferne. Also setzte ich alles daran, ein Praktikum in Fernost zu bekommen.

Im Februar 2001 entfloh ich dem bitterkalten Berlin und flog nach nach Jakarta. Weil ich dabei aber meinen ganz eigenen inneren Film drehte, dachte ich überhaupt nicht daran, so ein typisches Praktikantenleben zu führen. Stattdessen trug ich Anzüge und eine teure Sonnenbrille und lernte einen fränkischen Weggefährten kennen: Gemeinsam reizten wir alle Partys und Annehmlichkeiten aus, die uns die Stadt und das Land zu bieten hatten.

Und jetzt rate mal, welchen Track ich dabei immer wieder hörte – ob im Taxi, im Flugzeug oder in irgendwelchen Hotelzimmern..? Ganz genau 😉

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  1. Unbestritten – die Fantastischen Vier sind eine Legende. Mir geht es genau so, wie Du es beschreibst: In ihrem 25-jährigen Oeuvre finden sich so viele Hits und so große stilistische Unterschiede, dass auch für mich etwas dabei ist. Ob „Tag Am Meer“, „Sie ist weg“, „Genug ist genug“ – ja, die Fanta Vier waren über lange Zeit Konsens.

    Mir fingen sie dann aber an mit „4:99“ auf die Nerven zu gehen. „MfG“ mochte ich nicht wirklich, und die zum Teil wirklich fragwürdigen Videos zu den darauf folgenden Singles machten mich echt wütend. Nichtsdestotrotz habe ich 2001 natürlich die Gelegenheit wahrgenommen, Thomas D. auf seinem Bauernhof in der Eifel zu besuchen. Der Plan war, ihn und seine Kommune zu interviewen, da alle zusammen einen Sampler veröffentlicht hatten. In den hofeigenen Studio hatten Bewohner und deren Freunde Songs aufgenommen – die Platte musste natürlich vermarktet werden. Was lag also näher, als Pressevertreter auf den Hof einzuladen.

    So fuhr ich also mit gemischten Gefühlen aus Köln in Richtung Niemandsland. Musikalisch hatten die Fanta Vier mir zuletzt nicht mehr viel zu sagen gehabt, der zu vermarktende Sampler war okay, aber kein Knüller. Und Thomas D. war inzwischen zu einer Kunstfigur mutiert, mit der ich mir ein Aufeinandertreffen nur schwer vorstellen konnte. Aber alle Vorbehalte die ich Thomas D. gegenüber hatte lösten sich innerhalb von Sekunden in Luft auf. Er war zuvorkommend, witzig, professionell aber authentisch. Nett – um es mal umgangssprachlich zu sagen. Er führte uns über den Hof, stellte uns seinen Mitbewohner und musikalischen Mitstreiter vor und brachte uns frisch zubereitete Heißgetränke. Wir sprachen über das Leben auf dem Land, wie viel Arbeit das manchmal bedeutet und dass man trotzdem eine BMX-Bahn installiert habe. Als wir dann die Videokamera anschalteten, um das Interview zu filmen, legte er einen Schalter um und wurde zu dem Thomas D., den ich aus den Medien kannte. Synchron mit der Kamera wechselte auch er seinen Modus. An. Aus. An. Aus. Ich war beeindruckt, wie professionell und glaubwürdig diese Verwandlung vonstatten ging. Und lernte dabei sehr anschaulich, wie wichtig es für einen Menschen sein kann, in verschiedene Rollen zu schlüpfen. Der Nachmittag blieb wunderbar und seitdem sehe ich Thomas D. – und viele weitere Künstler – mit anderen Augen.

    Keine Frage: Mit diesem Erlebnis ausgestattet habe ich Thomas D. auch schwierige Platten nachgesehen. Und natürlich ist er seitdem auch mein Lieblings-Fanta. Wer weiß, vielleicht ist Smudo abseits der Cockpits und Rateshows ja auch anders drauf. Meine Zusammenarbeit mit ihm fühlte sich nicht ganz so easy-going an wie die mit seinem Kollegen.

    Und dann ist da ja noch Michi Beck. Ich fand „Mädchen No.1“ damals gar nicht schlecht. Recht poppig, ein wenig retro, charmant. Bis zu diesem Zeitpunkt fand ich ihn auch tatsächlich am coolsten von allen. Sicherlich auch begünstigt durch seine Rolle im Video von „Sie ist weg“, wo er sowohl vom Style als auch von der Geschichte her anscheinend nicht nur mir aus der Seele gesprochen hat. Etwas ernüchtert war ich, als ich ihn 1998 beim Introducing-Festival in Bremen auf der Bühne gesehen habe. Ich empfand den Auftritt damals als eine recht einfallslose Selbstinszenierung. Dennoch ging „Turntablerocker“ mit seinen Jungs-träumen-sich-ein-DJ-Leben-Klischees auch an mir nicht spurlos vorüber. Nicht, dass ich ihn auch nur annähernd so oft gehört hätte wie Du. Aber ich habe ihn gern gehört.

    „Rehabilitiert“ wurde Michi Beck bei mir durch die erste „richtige“ Turntablerocker-Veröffentlichung, „Classic“. Die LP gefiel mir sehr, sehr gut. Sie klang so gar nicht nach Deutschland. Mehr nach New York und Brighton, ohne einfallslos zu wirken. Vielleicht gefiel mir auch an den Turntablerockern, dass Michi Beck sich da ein wenig zurücknahm. Es war eben nicht Hausmarke & Thomilla, sondern etwas Neues.

    Vor diesem Hintergrund war ich skeptisch, als ausgerechnet Smudo und Michi Beck als neue Coaches bei The Voice of Germany eingeführt wurden. Ich schaue die Sendung nun im dritten Jahr und hatte mich mit Boss Hoss wirklich gut angefreundet. Es ist ja nach zwei Sendungen noch viel zu früh, ein verlässliches und nachhaltiges Urteil zu fällen. Und auch, wenn mir die Rock-Attitüde in der neuen Staffel aus mehreren Gründen bislang fehlt, muss ich doch sagen: Die Fanta Two scheinen sich mit den beiden Publikumslieblingen Samu und Rea doch ganz gut zu arrangieren. Und ihr (offenbar) spontaner „Troy“-Auftritt aus der ersten Sendung war bemerkenswert. Vielleicht kann ich also das folgende Fazit ziehen: Ihren Ruf als Legende werden die beiden mit ihrer Teilnahme bei The Voice Of Germany nicht beschädigen. Und das ist doch auch schon was.

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