Interlude: Reggaesta

Es gibt einen Satz aus diesem Blog, den werde ich Dir wahrscheinlich noch ein paar Mal unter die Nase reiben: „Jeder mag Reggae“, hast Du vor einiger Zeit Dein Bob-Marley-Post eingeleitet.Ich habe Deinen Einstieg ja schon einmal strapaziert, als ich Dir von Junior Blender erzählt habe. Und ich muss ihn noch einmal hervorkramen, weil ich wieder jemanden entdeckt habe, der meine Lieblingslieder in Reggae-Form verpackt. Sein Name ist Reggaesta – und er hat das fast Unmögliche geschafft: Ich mag „Personal Jesus“ wieder hören.

Depeche Mode und ich – wieder haben gerade Funkstille. Kurz gefasst: Die neuen Sachen sind so mittel, viele der älteren habe ich viel zu oft gehört. „Personal Jesus“ etwa hängt mir zum Halse raus. Nicht erst, seitdem es 2011 neu veröffentlicht worden ist. Andererseits habe ich seit einiger Zeit eine Schwäche für Reggae-Remixe entwickelt: Ob „Happy“ von Pharell, „Wake Me Up“ von Avicii oder eben „Someone That I Used To Know“ von Gotye – ich finde solche Versionen klasse. Und jetzt gibt es so etwas auch von „Personal Jesus“.


Depeche Mode – Personal Jesus (reggae version… von Reggaesta

Das ist mal ein frischer Ansatz für den wie ich finde schon ganz ordentlich durchgenudelten Klassiker. So mag ich den Song wirklich wieder hören. Wer hätte das gedacht…

Produziert hat diese Version ein italienischer Musiker namens Reggaesta. Auf seiner Seite hat er noch viele solcher Schätze versteckt – unter anderem tolle Versionen von „Easy“ von den Commodores oder „Sexual Healing“ von Marvin Gaye. Wenn Du Reggae magst – und wer tut das nicht 😉 – dann ist die Seite auch etwas für Dich.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Du hast recht: Sein Oeuvre ist wirklich durchdacht und streckenweise genial. George Michael konnte mich zwar nicht überzeugen, aber „I was made for lovin Ska“ von KISS ist einfach genial!

  2. Pingback: Interlude: Toa Mata Band | 100 Songs

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