Interlude: Congo Natty

Immer wieder lustig, wenn man „Wegbegleitern“ von früher mit neuen Identitäten wiederbegegnet. Nehmen wir zum Beispiel Congo Natty. Keine Ahnung, warum ich im neuen Newsletter von Ninja Tunes ausgerechnet auf den Beitrag über ihn geklickt habe. Gehört hatte ich den Namen jedenfalls noch nie. Vielleicht, weil Adrian Sherwood seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Und was lese ich dann bei Soundcloud: Congo Natty ist mir als Rebel MC aus früheren Tagen längst bekannt. Da ist zum Beispiel dieser Track, den ich unter anderem dafür geliebt habe, dass er auf dem Bass von Michael Jacksons „Don’t Stop ‚Til You Get Enoughbasiert.

Ein paar Jahre später habe ich mir wegen Rebel MC tatsächlich eine Bob Marley-Maxi gekauft. Zu dem Zeitpunkt eigentlich undenkbar. Aber sein Remix von „Exodus“, der damals bei MTV rauf- und runterlief, hat mir einfach gut gefallen. (Den Marley-Fans in meinem Umfeld übrigens nicht…)

Und jetzt das: Zufällig stoße ich also auf einen neuen Track unter neuem Namen. Wobei mich auch der Song an sich überrascht. Ich finde er klingt ein wenig, hmmm, 90er. Tanzen könnte ich dazu nicht. Die Bässe sind aber klasse.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.