Interlude: Tears For Fears

Seit ein paar Wochen steht eine Ankündigung auf tearsforfears.com, die mich nicht ganz kalt lässt: Curt Smith und Roland Orzabal kündigen an, dass sie das 30-jährige Jubiläum ihres Debütalbums, „The Hurting“, angemessen feiern wollen. Was unter anderem bedeutet, dass ich die LP tatsächlich schon seit drei Dekaden im Plattenregal stehen habe…

Details zu ihren Plänen verraten Tears For Fears nicht und lassen so Raum für Wunschdenken. Ich zum Beispiel würde mich über eine CD-Wiederveröffentlichung freuen, die neben den Klassikern wie „Mad World“, „Change“ oder „Pale Shelter“ auch die B-Seiten aus der Ära würdigt. Denn einer meiner Lieblings-Songs von Tears For Fears ist „Broken“, und zwar die Version auf der Rückseite von „Pale Shelter“ (die Live-Version kommt an die Single nicht ran). Leider ist meine 7-Inch-Single schon ziemlich durchgenudelt – eine zum 30. Geburtstag aufgehübschte, sprich: remasterte Version käme mir da sehr entgegen.

So harre ich der Dinge, die da kommen werden. Und überbrücke die Zeit auch mit einigen jüngeren Interpretationen der „Hurting“-Songs, etwa „Mad World“ von Michael Andrews:


Michael Andrews-Mad World – MyVideo

Und auch Kanye West kennt „The Hurting“. Für „Coldest Winter“ hat er sich bei „Memories Fade“ bedient. Vielleicht wartet er ja auch auf die Deluxe-Version…

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