16/100: Life on Mars?

David Bowie (1971/1973)

Es lag in der Luft. Kollegen, Freunde und nicht zuletzt meine Familie haben seit dem 8. Januar dieses Jahres eine Veränderung bei mir erlebt. David Bowies überraschendes Comeback hat mich mehr als nur begeistert – es hat eine kleine musikalische Revolution in meinem Hörverhalten ausgelöst. Mit Spannung fieberte ich auf den Release von „The Next Day“ hin, freute mich über seine filmische Zusammenarbeit mit Tilda Swinton für das Video „The Stars (Are Out Tonight)“ und durfte nicht zuletzt vor zwei Wochen nach London fliegen, um eine Fernsehreportage über die Londoner Ausstellung „David Bowie is…“ zu drehen.

David und Mikko – das ist eine musikalische Liebesbeziehung, die sehr weit zurück reicht. Weiter, als alle anderen Bands die ich kennen und feiern gelernt habe. Aus seinem Repertoire jetzt diesen einen Song auszuwählen, der für mich paradigmatisch Davids Bedeutung wiederspiegelt, ist überhaupt nicht leicht. So wie Du das in Deinem Depeche Mode-Text beschreibst, so habe ich hier am Ende zunächst drei, dann zwei Songs hinaus gemendelt.


David Bowie. Life on Mars? von kidibiza

„Life on Mars?“ habe ich meiner momentanen Stimmung entsprechend ausgewählt – da kann jetzt jeder Leser selbst reininterpretieren, was er möchte. David Bowie ist schließlich der Meister von enigmatischen Texten, da passt das ganz gut. Doch nicht nur lyrisch hat dieser Song aus seiner Frühphase bis heute Bestand – musikalisch ist er einfach durch und durch eingängig – sofern man sich einmal auf diese Art der Musik eingelassen hat. Wer gerade den David Guetta-Film fährt, wird wohl eher nicht glücklich werden. Obwohl, wer weiß?

Ich habe ja eben bereits angedeutet, dass ich David Bowies Aura bereits in frühester Kindheit erleben durfte – und das ist nicht nur so dahin gesagt. Bekanntlich lebte er zwischen 1976 und 1978 in Berlin-Schöneberg, ungefähr zwei Busstationen von meinen Eltern entfernt. Als er hierher zog war ich gerade mal ein Jahr alt. Die Schwester meines Vaters – die nie wieder mit mir redet, wenn ich hier „Tante“ schreibe – hatte sich gerade einen Namen als Modedesignerin gemacht und verkehrte in den selben Kreisen wie er. Das muss man genau so schreiben, denn Claudia war und ist nicht nur der Paradiesvogel sondern auch der große Stolz unserer Familie, auch wenn sie so etwas nicht hören will. Während ich also in ihrem Kreuzberger Atelier-Loft auf dem von Martin Kippenberger gestalteten gigantischen Foto-Collagen-Fußboden meine SIKU-Autos hin- und herschob, bewunderte ich auch ihre Plattensammlung mit den merkwürdig gestylten Menschen auf den Covern: Nina Hagen, Blixa Bargeld, Nick Cave und eben David Bowie. Je älter ich wurde, desto faszinierender war die Vorstellung, dass genau diese Typen regelmäßig bei Claudia ein- und ausgingen – natürlich immer dann, wenn ich nicht da war.

1986 kam „Labyrinth“ in die Kinos. Ich hatte gerade angefangen, mir seinen Namen zu merken und es war Ehrensache, dass ich mit einer Truppe aus meiner Grundschulklasse genau diesen Film im Kino ansehen musste. Und was soll ich sagen: Er hat mich damals umgehauen! Diese Kombination aus realistischen Schauspielern und Muppets, aus realer und Fantasiewelt und dieser boshafte Charme von David Bowie alias Koboldkönig Jareth, der auch noch zusammen mit den Muppets coole Songs performt, waren für den Fünftklässler Mikko das Tor zu einer neuen Welt.

Bowie Erste Schritte

Und so wurde der Soundtrack zu „Labyrinth“ meine erste Musikkassette. Und als ein paar Monate später das erste Mal „Day In, Day Out“ bei „Formel Eins“ gezeigt wurde, war ich total hin und weg. „Never Let Me Down“ wurde meine erste „richtige“ Bowie-LP und der gleichnamige Song mit dem Tanz-Marathon-Video die erste Blues-Nummer, mit der ich mich bei Parties an die Anlage drängelte. Und als David Bowie im selben Sommer auf der Wiese vor dem Reichstag 60.000 Westberliner Zuschauer und hinter der Mauer 3.000 Ostberliner Zuhörer begeisterte, saß ich mit meiner Cousine Minna vor dem Radio und feierte mit.

Unsere gut sortierte Stadtteil-Bibliothek hatte ich ja bereits erwähnt. Und auch, wie ich mich dank ihr im Sommer 1988 durch zahlreiche Pop-Klassiker durchhören konnte – einschließlich David Bowies Frühwerk. Interessanterweise schienen seine Kassetten kaum andere Besucher zu beeindrucken, denn im Gegensatz zu Terence Trent d’Arby oder Michael Jackson waren seine Kassetten nur selten ausgeliehen. Mit meinem Doppel-Tapedeck überspielte ich mir nach und nach „Young Americans“, „Absolute Beginners“, „Low“, „Tonight“, „Hunky Dory“, „Heroes“ und „Let’s Dance“ – alles kreuz und quer, je nachdem, welche Kassettencover mir gerade am besten gefielen. Dass zwischen seinen kommerziellen 80er-Produktionen und der Thin White Duke-Ära musikalische Welten lagen, verstand ich erst sehr viel später. Klar wunderte ich mich, warum man ihn auf „Heroes“ so schlecht verstehen konnte und warum es diesen Song auch
noch mal auf deutsch gab. Doch insgesamt unterhielt mich seine Musik einfach gut, während ich mit Island-Moos und Legosteinen kleine Dioramen baute, die ich dann mit Wiking-Autos und Plastiksoldaten bevölkerte.

„Tin Machine“ wurde das letzte Bowie-Album, das ich mehrfach komplett durchhörte. Es war mir damals allerdings einen Ticken zu hart und deshalb hörte ich es damals ehrlich gesagt mehr aus Gründen der Vollständigkeit und einer Art Solidarität, die ich als 14-jähriger Fan des Gesamtkunstwerks David Bowie verspürte. Zwölf Jahre später erzählte mir übrigens mein vorgesetzter Redakteur Michael, dass er diese Platte damals beim „Zündfunk“ des Bayrischen Rundfunks gegen den Willen seiner Vorgesetzten immer wieder gespielt hatte und das offensiv mit den Worten „Fuck the format, we play Tin Machine“ propagierte, weshalb die Plattenfirma genau diesen Slogan für die Promo zur zweiten Tin Machine-Scheibe auf T-Shirts drucken ließ. Ich muss gestehen, dass ich von dieser Geschichte so begeistert war, dass ich vergaß zu fragen, ob man denn wirklich beim BR das Wort „Fuck“ aussprechen durfte, aber das nur am Rande.

Später las und hörte ich immer mal wieder von seinen neuen Platten. Aber David Bowies Videos wurden immer seltener gespielt und damit war der Kaufanreiz für mich gleich Null. Bis auf seine Zusammenarbeit mit den Pet Shop Boys ist mir aus den 90er Jahren ehrlich gesagt nichts in Erinnerung geblieben. Und eigentlich bin ich niemand, der sagt: Früher war seine Musik noch besser. Aber wenn ich meine Hörgewohnheiten ganz kritisch reflektiere, war das bis zum 8. Januar dieses Jahres genau so.

Bowie Past Times

Meine Antennen stehen also seit gut drei Monaten voll auf David Bowie. Und seit ich den Zuschlag für den Dreh zur Londoner Ausstellungseröffnung bekam, entwickelte sich mein Ehrgeiz immer stärker, diesen fünfminütigen Film auch wirklich gut und richtig zu erzählen. Und das ist bei David Bowie gar nicht so einfach: Egal, wie viele Dokumentationen man sich ansieht – wenn man seine Entwicklung in den 70ern nicht bewusst als Fan erlebt hat, kommt man sehr schnell mit seinen Alter Egos durcheinander. Major Tom – okay. Kommt in „Space Oddity“ vor und wird später noch mal in „Ashes to Ashes“ und „Hello Spaceboy“ aufgegriffen. Ziggy Stardust? Klar, entstand irgendwann um 1971, als auch „Life on Mars?“ für „Hunky Dory“ aufgenommen wurde. Eindeutig zu identifizieren an der Glamrock-Frisur. Doch stop. Das stimmt so auch nicht ganz: 1973 nannte er sich ja „Aladdin Sane“ – ein Wortspiel auf „A Lad Insane“. Selbe Friese, aber andere Klamotten. Das Video zu „Life on Mars?“ wurde erst 1973 gedreht, nachdem Bowie bereits Aladdin Sane war. Wer war er nun zu dieser Zeit? Schwer zu beantworten und eigentlich auch egal. Außer, man versucht, als Reporter eine Chronologie in Bowies Schaffen zu bringen.

Fasziniert von solchen Fragen habe ich mich also zwei Monate lang immer weiter reingelesen und zwischendurch noch die englischen Serien „Life on Mars“ und „Ashes to Ashes“ angesehen, in denen Bowies Musik und seine Charaktere zeitweise eine entscheidende Rolle spielen. Alles im Setting von Manchester in den 70ern und London in den 80er Jahren. Und so machte ich mich gleichzeitig gut gewappnet und total verwirrt auf den Weg ins „Victoria & Albert“ Museum, um mir 300 Ausstellungsstücke aus seinem persönlichen Besitz anzusehen. Ich traf außerdem noch 300 andere Journalisten, die an diesem Tag genau das selbe vor hatten. So drängelte ich mich total gestresst an Masken, Zeichnungen, Bühnenmodellen, Foto-Raritäten, Zeitungsartikeln und ähnlichem vorbei, um irgendwie meinen Film zusammen zu bekommen. Und fühlte mich aus verschiedenen Gründen genau so emotional verwirrt, wie die Fernseh-Zuschauerin, die David Bowie in „Life on Mars?“ besingt.

Mit zwei Wochen Abstand und dem letztendlich fertig gewordenen Beitrag sehe ich inzwischen einiges wieder etwas klarer und kann die Musik wieder stärker als das genießen, was sie sein soll: Gutes Entertainment.

Mit meiner heutigen Frau lernte ich 2001 erstmals einen anderen großen David Bowie-Fan kennen. Im Gegensatz zu mir besaß sie die meisten Alben auf Vinyl und hatte ihn auch schon mal live erlebt. So kam es, dass ich 2006 bei einem Dreh in einer Galerie in Birmingham erstmals ein wertvolles Geschenk von meinen Protagonisten annahm: Diese Galerie hatte sich darauf spezialisiert, berühmte Plattencover als vergrößerte Mehrfarb-Drucke zu veröffentlichen und von den jeweiligen Künstlern signieren zu lassen. Zwischen Pink Floyd und Led Zeppelin stach mir vor allem David Bowies „Hunky Dory“-Cover ins Auge. Doch mit 2.250,- Pfund war es absolut außerhalb meines Budgets. Auch wenn das jetzt wie eine müde Entschuldigung klingt: An diesem Tag ging es mir überhaupt nicht gut. Ich hatte 39 Grad Fieber, Durchfall und Blut im Urin – am übernächsten Tag wurde ich mit Verdacht auf einen Tumor in ein Berliner Krankenhaus eingewiesen. Das erwies sich glücklicherweise als Fehldiagnose. Doch dieser Dreh musste auf jeden Fall durchgezogen werden – alles andere hätte ich mir selbst nicht verziehen. Und am Ende des Drehtages tat ich den Galeristen offenbar so leid, dass sie beschlossen, mir einen unsignierten Druck zu schenken. Keine Frage, dass ich nicht nein sagen wollte. Und dass ich einmal in meinem Leben viel Geld für einen Rahmen ausgegeben habe.

Bowie Gemälde

Du siehst Michael, dass ich gar nicht anders kann, als David Bowie zu mögen. Sein neues Album gefällt mir ausgesprochen gut – und ich bin froh, dass er mich wieder so begeistern kann, wie in den 80er Jahren. Und seine alten Hits habe ich nebenbei auch noch mal neu für mich entdeckt.

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  1. Mir war David Bowie bei unserer ersten Begegnung unheimlich. Ich muss etwa elf Jahre alt gewesen sein, als ich auf ihn stieß – in der Plattensammlung der großen Schwester eines Nachbarsjungen. Sie war ein paar Jahre älter als wir und kaufte regelmäßig die Bravo und viele Schallplatten. Zwischen Cliff Richard und Shakin‘ Stevens schaute Bowie mich vom „Scary Monsters“-Cover  an. Ich fand seine Aufmachung befremdlich und auch den Albumtitel. Was war das für ein Typ? Und warum machte er eine Platte über Monster? Da er mir bis dahin auch bei keiner Musiksendung untergekommen war, versuchte ich mir vorzustellen, wie „Scream Like A Baby“ oder „Ashes To Ashes“ wohl klingen würden. Es wollte mir aber nicht so recht gelingen.

    Wenig später bekam ich dann mit, dass Bowie die Musik zu diesem Drogen-Film aufgenommen hatte. Meinen Eltern zufolge muss das Leben dieses jungen Mädchens die absolute Hölle gewesen sein, mit der wir auf keinen Fall und niemals etwas zu tun haben wollten. Ein Grund mehr für mich zu glauben, dass Bowie in einer Welt lebte, die mit meiner nichts gemeinsam haben konnte. Und seine Musik ungehört irgendwie abstoßend zu finden. Welcher vernünftige Mensch macht schon Musik für so einen Film?

    Ein weiteres Mal rückte Bowie in meinen Fokus, als es hieß, Peter Schilling habe sich bei ihm bedient. Da ich „Völlig losgelöst“ aber großartig fand, wollte ich gar nichts davon hören, dass es den Song irgendwie schon mal gegeben haben sollte.

    Es waren Queen, die David Bowie für mich zugänglich machten. Mit Freddie Mercury und seiner Band war ich damals schon dicke. Wenn die mit diesem komischen Typen so ein gutes Lied wie „Under Pressure“ hinbekamen, dann konnte der ja nicht soooo verkehrt sein.

    Dann kam „Let’s Dance“. Alle meine Vorbehalte waren wie weggeflogen. Und Bowie und ich fanden doch zusammen.

    Rückblickend habe ich den Eindruck, dass alle Musikredakteure damals nur auf diese Gelegenheit gewartet hatten, ihren geschätzten Bowie endlich mal in ihren Mainstream-Sendungen spielen zu können. „Let’s Dance“ war überall. Im Radio. Bei „Formel Eins“. Und ich fand es großartig. Dass es mit Bowies musikalischer Vorgeschichte kaum was zu tun hatte, wusste ich ja nicht. In dem an Klassikern ohnehin nicht gerade  armen Jahr wurde „Let’s Dance“ zu meinem Sommer-Hit. Was auch viel mit einem Typen in unserem Urlaubsort zu tun hatte, der in einer kleinen Bude Musk-Cassetten verkaufte.

    Sein USP: Man konnte ihm eine Wunschliste mit Songs reinreichen, die er einem auf Cassetten aufnahm. Bekannte von uns hatten das schon mal ausprobiert. Auf dem Tape war unter anderem die Albumversion von „Let’s Dance“. Die wollte ich auch haben. Also schrieb ich die auf meinen Wunschzettel, zusammen mit den Maxi-Versionen anderer aktueller Hits – wie „Pale Shelter“ von Tears For Fears. Meine Eltern gaben meinen Zettel bei einem ihrer Spaziergänge bei dem Typen in seinem Laden ab, ein paar Tage später war meine Cassette fertig. Allerdings war ich anfangs sehr enttäuscht, da kaum einer meiner aufgeschriebenen Songs drauf war. Der Traum, für einen Bruchteil der regulären Kosten an viele rare Maxis zu kommen, war zerplatzt. Die Enttäuschung verflog aber, als ich feststellte, dass viele Songs von „Let’s Dance“ drauf waren.

    Und so begleiteten mich „China Girl“ und „Modern Love“ auch noch in den Herbstferien ’83 auf Texel.  Weitere Höhepunkte seines Schaffens zu der Zeit waren (und sind immer noch) für mich „This Is Not America“ und „Absolute Beginners“, während ich die regulären Singles und Alben weitgehend verschmähte. Die waren mir irgendwie zu rockig. Statt dessen kaufe ich mir 1987 noch „Let’s Dance“ als CD-Album.

    Erst 1990 wagte ich einen Blick auf Bowies Zeit vor „Let’s Dance“. 1990 erschien „Changesbowie“, die für meinen Freundeskreis Pflicht war. Mit „Oldies“ tue ich mich ja bekanntlich schwer, „Heroes“ oder „John, I’m Only Dancing“ konnte ich aber problemlos gut finden.

    Wir pilgerten dann auch brav nach Schüttorf, wo Bowie auf seiner „Sound + Vision“-Tour Halt machte. Ich kann mich außer an einen unangenehmen Wespenstich und einen Typen, der unbedingt vor tausend Leuten in einen Bach pinkeln wollte (und es erst nach mehreren Minuten und viel unterstützendem Beifall schaffte), an nicht viel von dem Tag erinnern. Vielleicht noch, dass ich Bowies Auftritt sehr theatralisch fand. An einer Stelle etwa ließ er sich zu Boden fallen und blieb für meinen Geschmack etwas zu lange liegen. Dem Applaus nach war ich aber wohl der einzige, der das so empfunden hat.

    In den darauffolgenden Jahren nahm ich Bowie nur noch punktuell wahr. Klar, „Hallo Spaceboy“  war ein Highlight. Er machte aber auch Sachen wie einen Börsengang oder stellte Musik zum Herunterladen in dieses Internet.

    Dass Bowie mit seinen neuen Songs jetzt wieder so einen Hype auslöst, hat mich überrascht. Mit Staunen sah ich am Tag der Veröffentlichung, wie Arbeitskollegen in ihren Facebook- oder Twitter-Updates auf „Where Are We Now“ hinwiesen. Menschen, denen ich bis dato kein Interesse an zeitgenössischer Musik zugetraut hätte. Und auch bei uns hat sich der Song ja einen Weg in den Blog gebahnt und wurde zum ersten „Interlude“.

    Musikalisch hauen mich auch die neuen Sachen nicht wirklich aus den Socken. Ich mochte aber das Video zu „The Stars (Are Out Tonight)“. Für mich beschreibt der Clip, wie Bowie erfolglos versucht, ein „ruhiges“ Leben zu führen. Dass ihm das nicht gelingt und er doch wieder Musik veröffentlicht, finde ich ausgesprochen sympathisch.

    Etwas unheimlich finde ich David Bowie übrigens immer noch: Ich kann mir nicht erklären, dass er mit seiner Vorgeschichte und in seinem Alter noch so frisch aussieht.

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